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Fragen und Antworten zum Intensivkurs

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Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht? Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur, weil er Schmerz ist, es sei denn, es kommt zu zufälligen Umständen, in denen Mühen und Schmerz ihm große Freude bereiten können. Um ein triviales Beispiel zu nehmen, wer von uns unterzieht sich je anstrengender körperlicher Betätigung, außer um Vorteile daraus zu ziehen? Aber wer hat irgend ein Recht, einen Menschen zu tadeln, der die Entscheidung trifft, eine Freude zu genießen, die keine unangenehmen Folgen hat, oder einen, der Schmerz vermeidet, welcher keine daraus resultierende Freude nach sich zieht?Auch gibt es niemanden, der den Schmerz an sich liebt, sucht oder wünscht, nur,
Wer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und im öffentlichen Straßenverkehr ein erlaubnispflichtiges Kraftfahrzeug führt, begeht die Straftat „Fahren ohne Fahrerlaubnis“, die mit einer hohen Geld- oder sogar Haftstrafe geahndet wird. Eine Straftat liegt auch dann vor, wenn eine Fahrerlaubnis (z.B. Klasse B) zwar vorliegt, diese aber nicht für das benutzte Fahrzeugkombination (z.B. der Klasse BE) ausreicht.
Wer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis ist und im öffentlichen Straßenverkehr ein erlaubnispflichtiges Kraftfahrzeug führt, begeht die Straftat „Fahren ohne Fahrerlaubnis“, die mit einer hohen Geld- oder sogar Haftstrafe geahndet wird. Eine Straftat liegt auch dann vor, wenn eine Fahrerlaubnis (z.B. Klasse B) zwar vorliegt, diese aber nicht für das benutzte Fahrzeugkombination (z.B. der Klasse BE) ausreicht.

Die Klasse B ist die typische Pkw-Fahrerlaubnis. Sie berechtigt auch zum Führen von anderen Kraftfahrzeugen wie Kleinlastern, Wohnmobilen usw. sofern die zulässige Gesamtmasse 3.500 kg nicht überschritten wird. Das Mitführen eines Anhängers mit einer zulässigen Gesamtmasse von nicht mehr als 750 kg ist zulässig. Die zulässige Gesamtmasse der Kombination ist in diesem Fall ohne Bedeutung. So dürfte die zulässige Gesamtmasse der Kombination durchaus 4.250 kg betragen (Zugfahrzeug 3.500 kg + Anhänger 750 kg; beide innerhalb des Grenzwertes). Auch das Mitführen eines Anhängers mit einer zulässigen Gesamtmasse von mehr als 750 kg ist erlaubt, sofern die zulässige Gesamtmasse der Kombination nicht größer als 3.500 kg ist.

Die Klasse BE wird benötigt, wenn hinter einem Pkw oder einem leichten Lkw ein Anhänger mitgeführt wird, dessen zulässige Gesamtmasse größer ist als 750 kg und die Summe aus der zulässigen Gesamtmasse des ziehenden Fahrzeugs und des Anhängers größer ist als 3.500 kg. Die zulässige Gesamtmasse des Anhängers ist auf 3.500 kg begrenzt, d.h. die zulässige Gesamtmasse der Kombination darf maximal 7.000 kg betragen.

Mit der „Klasse“ B96 werden Berechtigungen der Klasse B ausgeweitet. Mit B96 dürfen Kombinationen aus einem Zugfahrzeug der Klasse B und einem Anhänger, dessen zulässige Gesamtmasse größer ist als 750 kg gefahren werden, wenn die zulässige Gesamtmasse der Kombination größer ist als 3.500 kg aber nicht größer als 4.250 kg.

Fazit: Wenn die Anhänger- und Kombinationslasten der Klasse B oder B96 ausreichend sind, reichen diese natürlich auch. Wer sich später aber ein schwereres Zugfahrzeug oder einen schwereren Anhänger anschafft, wird unter Umständen dann doch die Klasse BE benötigen. Zudem könnten sich die beruflichen Erfordernisse verändern. Will man sich also auch für die Zukunft sicher sein, erwirbt man die Klasse BE zusätzlich zur Klasse B.